17. April 2013
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13. April 2013
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JETZT das Referendum unterschreiben!
Ab sofort kann das Referendum unterschrieben werden.
1. Referendumsbogen downloaden
2. Bogen ausdrucken
3. Bogen ausfĂĽllen
4. Bogen zurĂĽckschicken an
c/o Fussball-Lokal HalbZeit
Beundenfeldstrasse 13
3013 Bern
Referendumbsbogen: hier klicken!

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13. April 2013
Canal3-Bericht
Bericht von Canal3 zum Referendum gegen das Hooligankonkordat.
Wird das Video nicht angezeigt, kann der Bericht auf Youtube angehört werden:
FĂĽr den Bericht hier klicken!
12. April 2013Wird das Video nicht angezeigt, kann der Bericht auf Youtube angehört werden:
FĂĽr den Bericht hier klicken!
Medienmitteilung Referendum
Fandachorganisationen der grössten Fussball- und Eishockeyclubs im Kanton Bern unterstützen das Referendum gegen die Verschärfungen des Konkordats
Gegen den Beschluss des Grossen Rats zu den Verschärfungen des Konkordats „Massnahmen anlässlich von Sportveranstaltungen“ wird das Referendum ergriffen. Die Fandachorganisationen des BSC Young Boys (Ostkurve Bern & gäubschwarzsüchtig), des FC Thun (Block Süd), des SC Bern (Szene Bern), des EHC Biel (Tribune Sud), des SC Langenthal (Longvalley Supporters) sowie der Fanclub des SC Langnau (Banda Amarillo Rojo) haben beschlossen, dieses Referendum tatkräftig zu unterstützen. Gleichzeitig werden die Fanorganisationen dem Komitee „Nein zur Konkordats-Verschärfung!“ beitreten.
Wir sind überzeugt, dass die vorgesehenen Verschärfungen des Konkordats weit übers Ziel hinausschiessen. Die geplanten Massnahmen sind aus unserer Sicht unverhältnismässig und vor allem in der Praxis kaum anwendbar. Des Weiteren ist es doch sehr störend, dass für sämtliche Eishockey- und Fussballfans eine parallele (Straf)Gesetzgebung geschaffen wird.
Die Tatsache, dass alleine im Kanton Bern jährlich rund 1,5 Millionen ZuschauerInnen die Spiele der sieben in den höchsten beiden Ligen spielenden Eishockey- und Fussballclubs besuchen, zeigt deutlich, dass die Situation rund um Sportveranstaltungen bei weitem nicht so schlimm ist, wie sie von Politik und Medien oftmals dargestellt wird. Seit langer Zeit übernehmen auch die Fanorganisationen an den Spieltagen Verantwortung, führen einen erfolgreichen Dialog mit den anderen involvierten Partnern und tragen somit dazu bei, dass 99% der Spiele problemlos über die Bühne gehen. Nichtsdestotrotz werden Fussball- und Eishockeyfans in der Öffentlichkeit immer wieder als Sicherheitsrisiko Nummer 1 dargestellt. Die Arbeit der Fanorganisationen wird dabei nicht zur Kenntnis genommen. Ebenfalls wird negiert, dass die Fankurven vielen Jugendlichen als wichtige Freizeitbeschäftigung dienen und sich die jungen Leute dort mit grosser Kreativität und Leidenschaft engagieren.
Mit den geplanten Konkordats-Verschärfungen werden nun die Arbeit der Fanorganisation sowie die Fankultur generell in Frage gestellt. Im Vorfeld der Debatte im Grossen Rat wurde dank des Widerstands gegen die geplanten Verschärfungen eine wichtige Diskussion angestossen. Zum ersten Mal wurde über Fanthemen und die Bedeutung der Fanarbeit diskutiert. Zum ersten Mal wurde die Sicht der Fans wahrgenommen und gewisse Vorurteile konnten entsprechend erfolgreich widerlegt werden. Diese Diskussion soll im Rahmen des Referendums und in einer allfälligen Volksabstimmung mit der breiten Öffentlichkeit weitergeführt werden.
Die Referendumsfrist beginnt am 17. April 2013 und dauert drei Monate. Unterschriftsbogen können ab Beginn der Referendumsfrist unter www.konkordatnein.ch bezogen werden. Ein erster kantonaler Sammeltag findet am Samstag, 20. April 2013, in diversen Berner Gemeinden statt.
NEIN zur Kollektivbestrafung – Für einen konstruktiven Dialog!
Ostkurve Bern (BSC YB), gäubschwarzsüchtig (BSC YB), Block Süd (FC Thun), Szene Bern (SC Bern), Tribune Sud (EHC Biel-Bienne), Longvalley Supporters (SC Langenthal), Banda Amarillo Rojo (SC Langnau)

Gegen den Beschluss des Grossen Rats zu den Verschärfungen des Konkordats „Massnahmen anlässlich von Sportveranstaltungen“ wird das Referendum ergriffen. Die Fandachorganisationen des BSC Young Boys (Ostkurve Bern & gäubschwarzsüchtig), des FC Thun (Block Süd), des SC Bern (Szene Bern), des EHC Biel (Tribune Sud), des SC Langenthal (Longvalley Supporters) sowie der Fanclub des SC Langnau (Banda Amarillo Rojo) haben beschlossen, dieses Referendum tatkräftig zu unterstützen. Gleichzeitig werden die Fanorganisationen dem Komitee „Nein zur Konkordats-Verschärfung!“ beitreten.
Wir sind überzeugt, dass die vorgesehenen Verschärfungen des Konkordats weit übers Ziel hinausschiessen. Die geplanten Massnahmen sind aus unserer Sicht unverhältnismässig und vor allem in der Praxis kaum anwendbar. Des Weiteren ist es doch sehr störend, dass für sämtliche Eishockey- und Fussballfans eine parallele (Straf)Gesetzgebung geschaffen wird.
Die Tatsache, dass alleine im Kanton Bern jährlich rund 1,5 Millionen ZuschauerInnen die Spiele der sieben in den höchsten beiden Ligen spielenden Eishockey- und Fussballclubs besuchen, zeigt deutlich, dass die Situation rund um Sportveranstaltungen bei weitem nicht so schlimm ist, wie sie von Politik und Medien oftmals dargestellt wird. Seit langer Zeit übernehmen auch die Fanorganisationen an den Spieltagen Verantwortung, führen einen erfolgreichen Dialog mit den anderen involvierten Partnern und tragen somit dazu bei, dass 99% der Spiele problemlos über die Bühne gehen. Nichtsdestotrotz werden Fussball- und Eishockeyfans in der Öffentlichkeit immer wieder als Sicherheitsrisiko Nummer 1 dargestellt. Die Arbeit der Fanorganisationen wird dabei nicht zur Kenntnis genommen. Ebenfalls wird negiert, dass die Fankurven vielen Jugendlichen als wichtige Freizeitbeschäftigung dienen und sich die jungen Leute dort mit grosser Kreativität und Leidenschaft engagieren.
Mit den geplanten Konkordats-Verschärfungen werden nun die Arbeit der Fanorganisation sowie die Fankultur generell in Frage gestellt. Im Vorfeld der Debatte im Grossen Rat wurde dank des Widerstands gegen die geplanten Verschärfungen eine wichtige Diskussion angestossen. Zum ersten Mal wurde über Fanthemen und die Bedeutung der Fanarbeit diskutiert. Zum ersten Mal wurde die Sicht der Fans wahrgenommen und gewisse Vorurteile konnten entsprechend erfolgreich widerlegt werden. Diese Diskussion soll im Rahmen des Referendums und in einer allfälligen Volksabstimmung mit der breiten Öffentlichkeit weitergeführt werden.
Die Referendumsfrist beginnt am 17. April 2013 und dauert drei Monate. Unterschriftsbogen können ab Beginn der Referendumsfrist unter www.konkordatnein.ch bezogen werden. Ein erster kantonaler Sammeltag findet am Samstag, 20. April 2013, in diversen Berner Gemeinden statt.
NEIN zur Kollektivbestrafung – Für einen konstruktiven Dialog!
Ostkurve Bern (BSC YB), gäubschwarzsüchtig (BSC YB), Block Süd (FC Thun), Szene Bern (SC Bern), Tribune Sud (EHC Biel-Bienne), Longvalley Supporters (SC Langenthal), Banda Amarillo Rojo (SC Langnau)










